„Der reichste Mann von Babylon“ von George S. Clason

Babylon wurde zur wohlhabendsten Stadt des Altertums, weil seine Bewohner den Wert des Geldes schätzten und solide wirtschaftliche Grundregeln bei der Schaffung von Vermögen, beim Sparen und bei der Anlage zur weiteren Geldvermehrung befolgten. Die Gleichnisse von Bansir, dem Wagenbauer, oder von der Mauer von Babylon und viele andere geben diese noch immer aktuellen Grundregeln weiter. Auf bestechend einfache und anschauliche Weise zeigen sie, wie man gekonnt mit Geld umgeht, sich seine Wünsche erfüllt und die Unabhängigkeit und den Erfolg erlangt, von denen andere nur träumen. Die bestechend einfachen Parabeln hauchen dem Thema Geld Leben und Faszination ein. „The Richest Man in Babylon“ erschien erstmals 1926 und fand bis heute Millionen von begeisterten Lesern.

George S. Clasons zehn unterhaltsame Parabeln über Geld und Reichtum aus Babylon, dem versunkenen Finanzzentrum der antiken Welt, lassen sich problemlos auf die heutige Zeit übertragen und haben nichts von ihrer Bedeutung verloren. Sie zeigen, wie man mit Geld umgeht, sich seine Wünsche erfüllen und Unabhängigkeit und Erfolg erlangen kann. Das Buch war und ist ein Millionenseller im angelsächsischen Raum.

Der Autor

George S. Clason, geboren 1874 in Louisiana, studierte an der Universität von Nebraska, diente der US-Army im Spanisch-Amerikanischen Krieg und wurde danach Verleger. Sein Buch »The Richest Man in Babylon«, erstmals 1926 erschienen, fand bis heute Millionen von begeisterten Lesern.

Das sagt die Presse:

»Der reichste Mann von Babylon bringt die Geheimnisse des Aufbaus von Wohlstand auf den Punkt – kein anderes Buch über Finanzen hat so viel bewegt. EIN MUSS!« Bestsellerautor Bodo Schäfer 

 

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